GEM Lifestyle – GEM Island – Gründer Mark Campbell

Oktober 26, 2008
GEM Lifestyle wurde eingerichtet, um eine dynamische Gemeinschaft mit einem gemeinsamen Interesse an Social Networking und ein Entertainment Lifestyle zu gründen und weiter aufzubauen.
GEM Island ist eine neue und spannende interaktive Unterhaltung und Social Networking-Portal im Internet mit Web-Technologie 3,0. Das Projekt ist die Vision der Gründer Mark Campbell, der seit zehn Jahren an der Spitze mit der neuen Technologien im Entertainment Bereich.
Mit Start der Insel Gem Island wird eine komplett neues Kapitel geschrieben in Unterhaltung – Fun – Business – Shopping uvm.
Gem Lifestyle bietet jedem die einmalige Chance sich an dem Projekt zu beteiligen mit einem Einkommensverteilungsplan den es so noch nie gegeben hat.
Dieser basiert auf verschiedenen Pools und generiert für jeden, der für die Pools qualifiziert ist, ein planbares Einkommen, sodass man seinen (Gem) Lifestyle planen kann. Ein absolutes Novum.
Einkommensbeteiligung mit wohl einer der höchsten Auszahlungen der ganzen Branche. Erfahrene und Erfolgreiche Geschäfts – Leute aus dem weltweitem Business und das schon seit über 20 Jahren geben uns die Chance am Projekt Gem Lifestyle teilzuhaben.

Hier die Fakten
- Man gehört zu den ersten Menschen die davon wissen, also schnell \“noch\“ KOSTENLOS registrieren.
- Es wurde jede Menge Geld in diese Projekt investiert!
- Das ultimative Entertainment mit Web3.0 Technologie
- Eine komplette WELT IN 3D mit allen Faccetten des täglichen Lebens!
- Man kann in dieser Welt alles tun was man im richtigen Leben auch tut!
- Ein in dieser Form nie dagewesenes Network Marketing Konzept!
- Entertainment und Shopping in einer 3D Welt und man is an ALLEN Umsätzen beteiligt++++

Nicht nur die eigene Leistung wird vergütet. Haben Sie Ihre Position, dann können Sie auch mal zurücklehnen, trotzdem können Sie das gleiche erhalten.
Gibt es so in dieser Art in keinem Network/Vertrieb.
So eine Möglichkeit kommt nicht so schnell wieder – Fachleute sind sich einig!
Nutz diese einmalige Möglichkeit aus, den so etwas kommt nicht so schnell wieder! In den letzten Jahren und Monaten wurde dies sehr häufig gesagt, doch die Umsetzung liess bei vielen Unternehmen zu wünschen übrig.

Erfolg hat einen Namen: Mark Campbell
Doch Erfolg beruht auf Erfahrung und dieses kann der Gründer Mark Campbell nachweisen. Er hat viele Unternehmen vom Nichts and die Spitze (Börse) gebracht und hat einen besonders guten Ruf in der Branche.
Mark Campbell, der im Laufe des letzten Jahrzehnts an der vordersten Reihe der neuesten Technologien gewesen ist. GEM Island wird als eine komplette virtuelle Welt in 3D fungieren, wobei Besucher die Umgebung erforschen und neue Schätze regelmässig entdecken können.

Grosse Unternehmen wie z. B. Adidas und Pepsi Cola haben und machen gerade Verträge bei GEM. Diese und viele weitere werden in der 3D virtuellen Shoppingmall Ihre Artikel anbieten.

gemlifestyle.biz

IP Address: 93.90.16.170
IP Location – Madrid – Madrid – Acens Technologies S.a

Registrant Name:
Mark Campbell
Lubicon Investments Ltd.

Stasinou 1, Misti Building 1
First Floor, Office 4
Plateia Eleftherias
1060 Nicosia – Cyprus Den Rest des Beitrags lesen »


Spanisches Las Vegas: Die Entwürfe für Gran Scala

Juni 1, 2008

für Gran Scala

Gran Scala: Auch in Spanien soll es ein Las Vegas geben

In Spaniens einstigem Königreich Aragonien, in der trockensten Region des Landes, sollen schon bald Scharen von Touristen strömen. Eine Investorengruppe will für 17 Milliarden Euro eine gigantische Vergnügungsstadt bauen. Zwar laufen Umweltschützer Sturm gegen die Pläne, aber die Landesregierung in Saragossa fegt die Bedenken beiseite.

Mitten im wüstenartigen Naturschutzgebiet Los Monegros, vor den Toren Saragossas , will die britische Investorengruppe International Leisure Department (ILD) einen gigantischen Freizeitpark bauen, der neun Casinos beherbergen soll. Im iberischen Las Vegas sollen auf 2000 Hektar Fläche 32 Hotels, fünf Themenparks, Pferderennbahn, Stierkampfarena und mehrere Golfplätze gebaut werden.

Der Bau der pharaonischen Vergnügungsstadt dürfte zehn Jahre dauern und etwa 17 Mrd. Euro kosten. „Das ist eine einmalige Chance. Wir sprechen hier von Privatinvestoren, die ein noch nie da gewesenes Projekt für unsere Region entwickelt haben“, rühmt José Angel Biel, der Vizepräsident der nordspanischen Region das Vorhaben, das bereits auf den

Namen Gran Scala getauft wurde.
Umweltschützer laufen jedoch Sturm, denn die magische Wüstenlandschaft sucht ihresgleichen, mit nur knapp acht Einwohnern pro Quadratkilometer hat sich hier eine ganz besondere Flora und Fauna entwickeln können.
Doch die aragonesische Regierung in Saragossa fegt derlei Bedenken beiseite. „Jede Region würde sich um so ein Projekt reißen“, so Biel. In der Tat ist Spanien in den letzten Jahren ein Mekka der Freizeitparks geworden. Der US-Unterhaltungsmulti Universal betreibt den Vergnügungspark Port Aventura südlich von Barcelona, und Warner Brothers hat sich in der Nähe von Madrid angesiedelt, kleinere Anlagen wurden an der Costa Blanca und in Sevilla eröffnet.
Zwölf Millionen Besucher werden erwartet
Doch mit der neuen Konkurrenz können sich diese Parks nicht messen. Gran Scala soll es auf zwölf Millionen Besucher pro Jahr bringen. Biel erhofft sich jährliche Steuereinnahmen in Höhe von 600 Mio. Euro und 30.000 Arbeitsplätze.
„Der Standort Aragonien ist ideal“, sagt auch José Moliner der sich im Auftrag der Landesregierung um Investitionen aus dem Ausland bemüht. „Nirgendwo in Europa gibt es noch soviel Platz wie hier“. Schon jetzt steht Saragossa, wo im nächsten Jahr die Expo 2008 stattfinden wird, ganz im Zeichen des Aufbruchs. Denn dank der Investitionen in Höhe von zwei Mrd. Euro für die internationale Ausstellung sind schon 7000 neue Arbeitsplätze entstanden, ein Segen für Saragossa, das traditionell sehr stark von der Autoindustrie abhängig ist.
Der erste Spatenstich für Gran Scala dürfte im kommenden Jahr erfolgen. Denn die französische Gruppe Spyland wird den ersten der fünf Themenparks in der Wüstenstadt errichten. Hier können die Besucher, ganz wie es der Name suggeriert, auf den Spuren berühmter Spione und Agenten wandeln.
Zuvor hatten die Spylander vergeblich in Frankreich und in Dubai nach einem geeigneten Standort Ausschau gehalten. Die Unterstützung der Regierung, die guten Infrastrukturen und die niedrigeren Gehälter in Spanien seien ausschlaggebend gewesen, sagt der Chef von Spyland, Patrick de Saint Simon, der hier 300 Mio. Euro investieren will.

Bislang tummeln sich nur ein paar Eidechsen auf dem hundert Hektar großen Gelände, das die Franzosen ausgewählt haben. Doch das könnte sich bald ändern. Denn dank der neuen Schnellzugstrecke von Madrid nach Barcelona und dem Autobahnnetz um Saragossa ist die Gegend verkehrstechnisch optimal angebunden, im Umkreis von 300 Kilometer leben 20 Millionen Menschen.
Die Idee von der Wüstenstadt hat auch die libanesische Versicherungsgruppe UFA und internationale Spielautomatenhersteller, die sich am Projekt beteiligen wollen, fasziniert. Jetzt suchen die Initiatoren noch Hotelketten, Spielkasino- und Freizeitparkbetreiber für Gran Scala. Für Immobilienkonzerne und Baufirmen käme die Wüstenstadt wie gerufen, nachdem es an der Küste kaum mehr Platz für neue Betonburgen und Reihenhaussiedlungen gibt.
Nur einer äußerte bislang Skepsis darüber, ob die Las-Vegas-Replik tatsächlich kommen und Saragossa zu Ruhm verhelfen wird: Juan Alberto Belloch, Bürgermeister der Stadt. „Vor zwanzig Jahren wollte sich Eurodisney unbedingt in meiner Heimatstadt Valencia etablieren, aber letztendlich machte ja dann doch Paris das Rennen.“